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  • Autorenbild: Franziska Julia Baumann
    Franziska Julia Baumann
  • 5. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

MEIN ANGEBOT (KOSTENLOS) & das Warum:

Nach zwei Schwangerschaften, Geburten und insgesamt vier Jahren Stillzeit habe ich am eigenen Körper erfahren, was ein Nährstoffmangel bedeuten kann. Diese Erfahrung hat dieses Thema zu einem echten Herzensthema für mich gemacht.

 

In meiner Nährstoffberatung teile ich das Wissen, das ich mir über Jahre durch eigene Recherchen, praktische Erfahrung und intensive Auseinandersetzung aufgebaut habe. Wenn du wissen möchtest, worauf du in Schwangerschaft, Stillzeit oder auch darüber hinaus achten darfst – und wo es besonders häufig zu Mängeln kommt – sprich mich gerne an.

 

Durch meine eigenen Wege und Recherchen bin ich auf ausgewählte Kooperationen gestoßen. Ich empfehle ausschließlich Nährstoffe und Marken, von denen ich wirklich überzeugt bin, die ich selbst geprüft habe und auch selbst einnehme.

 

Omega-3 ist für mich eine grundlegende Basissupplementierung, da es entscheidend daran beteiligt ist, wie gut unser Körper andere Nährstoffe aufnehmen und verwerten kann. Leider sind viele Produkte auf dem Markt in ihrer Qualität oder Dosierung nicht ausreichend.

 

Wenn du dir eine fundierte, ehrliche Einschätzung wünschst, kontaktiere mich gerne für einen persönlichen Call zum Thema Nährstoffe - mit besonderem Blick auf Omega-3.


Ich kann dir soviel sagen, dass es soviel zu beachten gibt und gefühlt eine Wissenschaft für sich ist. Du kannst deinen Weg aber abkürzen und dir von mir die Kurzfassung anhören und was du wirklich brauchst und das betrifft in dem Fall wirklich uns alle. Aber besonders trifft es uns Mamas und zwar eigentlich schon bevor wir schwanger werden.


Deswegen mach ich gerade eine Ausbildung zur ganzheitlichen Ernährungsberaterin & befasse mich mit Nahrungsergänzungsmitteln.

Auch der Zyklus der Frau, sowie der Kinderwunsch gehören dazu.


Ich finde den Satz immer ganz passen: In dein Auto tankst du auch nur das, was dem Auto gut tut. Aber beim eigenen Körper - achten die wenigsten drauf.


Fang doch jetzt damit an und werde gesund oder gesünder.


P.S.: JA ich bin Kooperationen eingegangen mit Firmen von denen ich absolut Überzeugt bin und mich informiert habe.

Eine Firma davon ist NatureHeart - hier kannst du mit meinem Code: MAGIE10 sparen.

Die andere ist Eqology - hier kannst du dich unter mir registrieren und dich von mir beraten lassen: Wenn du einfach nur einkaufen willst, dann registrier dich doch unter der 101215536.

Und die dritte im Bunde ist: LaVita - wenn du hier Beratung möchtest (und die Chance auf Rabatte) - dann melde dich bei mir persönlich.

Ich finde auch noch andere Marken gut, die empfehle ich euch dann im Einzelgespräch oder in meinen Kursen.

 
 
 
  • Autorenbild: Franziska Julia Baumann
    Franziska Julia Baumann
  • 20. Dez. 2025
  • 4 Min. Lesezeit

Rückblick auf 2025 – ein Jahr der Entscheidungen, des Loslassens und des Wachsens


Wenn ich auf 2025 zurückblicke, fühlt es sich an wie ein Jahr mit vielen inneren und äußeren Bewegungen. Ein Jahr, in dem ich viel getragen habe – Verantwortung, Zweifel, Hoffnung – und in dem ich gleichzeitig begonnen habe, mich selbst ernst zu nehmen.


Beruflich war das Jahr vor allem geprägt durch meine Arbeit als Tagesmutter. Bis August habe ich zwei Tage die Woche in der Kindertagespflege gearbeitet, immer mit meinem Sohn an meiner Seite. Er war zu diesem Zeitpunkt zwischen einem und eineinhalb Jahre alt – ein sensibles Alter, mit einem sehr eigenen Schlafrhythmus. Er stand früh auf, brauchte früh seinen Mittagsschlaf, und jeder Tag war ein Balanceakt. Ein ständiger innerer Konflikt zwischen den Bedürfnissen der anderen Kinder und denen meines eigenen Sohnes. Ich hab mich zerissen gefühlt - es war echt hart und oft scheiße.


Die Arbeit an sich hätte mir Freude gemacht. Die Kinder, die Familien, die Beziehung – all das war schön. Aber die Realität mit dem eigenen Kind in diesem System war zermürbend. Immer wieder das Gefühl, meinem Sohn nicht gerecht zu werden, seine Bedürfnisse hinten anstellen zu müssen, um für die anderen da zu sein. Das hat mich innerlich zerrissen. Im Mai habe ich deshalb die Entscheidung getroffen, aufzuhören.


Es war keine leichte Entscheidung. Kurzzeitig stand sogar im Raum, sofort aufzuhören. Doch ich hatte vier unglaublich liebe Familien, die mir ihr Vertrauen geschenkt hatten und auf mich gebaut haben. Mir war bewusst, dass meine Entscheidung nicht nur mein Leben beeinflusst, sondern auch ihres. Gerade in der Kindertagespflege hängen Existenzen, Organisation des Alltags und finanzielle Sicherheit oft an einer einzigen Betreuungsperson. Deshalb habe ich mich entschieden, das Jahr für diese Familien zu Ende zu bringen.


Und bei aller Schwere hatte diese Zeit auch ihre guten Seiten. Ich konnte Geld verdienen und gleichzeitig bei meinem Sohn sein. In Rosenheim ist die Arbeit als Tagesmutter finanziell gut aufgestellt, und die Stadt unterstützt Tagesmütter sehr. Besonders dankbar bin ich für die zuständige Ansprechpartnerin der Stadt – eine warmherzige, fürsorgliche Frau, die diesen Beruf wirklich mitträgt.


Trotzdem habe ich schweren Herzens den Schritt in die Unsicherheit gewagt: kein festes Einkommen mehr, stattdessen Leben vom Ersparten. Parallel dazu habe ich Ende August meine Ausbildung zur Stillberaterin abgeschlossen. Bereits Ende 2024 hatte ich mir meine Internetseite aufgebaut – als Doula, Stillberaterin und Mütterpflegerin – ohne genau zu wissen, wohin sich all das entwickeln würde.


Rückblickend fühlt es sich an, als hätte sich damit ein Feld geöffnet. Im September durfte ich bereits eine Mama begleiten, im Oktober tat sich erneut etwas auf, und gegen Ende des Jahres ergab sich sogar eine Doula-Begleitung. Diese neue Selbstständigkeit darf nun langsam wachsen und das erfüllt mich mit tiefer Freude und Dankbarkeit.


Ein großes Herzensprojekt dieses Jahres war mein Buch. Ein Buch über Stillen. Es sollte meine Abschlussarbeit werden und wurde so viel mehr. Kein klassischer Ratgeber, sondern ein Begleiter für werdende Mamas, die sich eine bewusste, tragende Stillbeziehung wünschen. Denn Stillen beginnt nicht erst mit dem Anlegen. Es beginnt in der Schwangerschaft. Mit Nährstoffen. Mit der Geburt. Mit Wissen, Vertrauen und Vorbereitung. Von Soforthilfetipps über das Abpumpen bis hin zum Abstillen – all das hat darin Platz gefunden.


Ich hätte dieses Buch bei meinen ersten beiden Kindern so sehr gebraucht. Ironischerweise wurde ich erst Stillberaterin, als mein Sohn fast zwei war – da war er bereits abgestillt. Beim dritten Kind würde ich alles anders machen. Dann würde ich mein eigenes Buch lesen :D


Zusätzlich habe ich einen Stillvorbereitungskurs erarbeitet, den ich 2026 anbieten werde. Aktuell arbeite ich außerdem an einem Geburtsvorbereitungskurs, der bewusst weniger auf Anatomie setzt und stattdessen auf aktive Hilfe unter der Geburt, auf Vorbereitung jenseits dessen, was man in klassischen Kursen oft vermittelt bekommt.


2026 war aber nicht nur Arbeit und Entwicklung, sondern auch Begegnung und Leben. Ich durfte so viele wunderbare Menschen kennenlernen. Wir hatten mehrere Urlaube: mit meiner Mutter im Bayerischen Wald, mit Hallenbad direkt vor der Tür – eine große Erleichterung mit Kindern. Einen besonders schönen Urlaub hatte ich mit meinem Mann in Rimini. Vorsaison, wenig Trubel, perfektes Wetter, das Meer. Es war einer der schönsten Urlaube seit Langem, einfach weil Raum war, zu sein. Außerdem war ich mit Freundinnen auf einem Bauernhof – diese Art von einfachen, ehrlichen Auszeiten, die so viel nähren.


Zum Ende des Jahres hin kam noch eine weitere berufliche Verbindung hinzu: die Zusammenarbeit mit einer Firma im Bereich Nährstoffe, mit einem besonderen Fokus auf Omega-3. Ein Nährstoff, der in meinen Augen massiv unterschätzt wird. Omega-3 ist eine Basis. Das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 beeinflusst unsere Zellmembranen und wenn dieses Verhältnis, wie bei rund 90 % der westlichen Gesellschaft, aus dem Gleichgewicht ist, können Zellen Nährstoffe gar nicht richtig aufnehmen. Dieses Wissen fließt nun auch in meine Arbeit als Stillberaterin mit ein.


Nun klingt das Jahr langsam aus. Wenn ich zurückblicke, sehe ich ein Jahr voller Entscheidungen, Zweifel, Mut und Wachstum. Und wenn ich nach vorne schaue, blicke ich mit freudiger Erwartung auf 2027 – wissend, dass ich Schritte gegangen bin, die sich richtig anfühlen. Schritt für Schritt, näher zu mir.

 
 
 
  • Autorenbild: Franziska Julia Baumann
    Franziska Julia Baumann
  • 3. Nov. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Ende Oktober habe ich einen Post gemacht der von einigen missverstanden oder sogar als provokant empfunden wurde. Dazu möchte ich mich gerne nochmal äußern.

Ich schrieb, dass ich es faszinierend finde, wie viele schöne, gesunde, athletische Menschen auf diesem Hyrox (Lauf- & Kraftsport Wettkampf) zu sehen seien und wie erschreckend es ist, wenn man sich danach draußen umsieht - und dann die Opfer der Industrie sieht.


Ja, leicht grob. Geb ich zu. Ich. Möchte meine Gedanken hierzu nochmal teilen.

Ich wurde darauf hingewiesen, dass die Menschen beim Sport sehr wohl auch große Opfer der Industrie sind. Und das hatte ich während meinem Post wirklich nicht bedacht, denn das stimmt natürlich. Die Menschen die sich dort am Hyrox sehen lassen, lassen sich wirklich gern sehen. In ihren überteuerten Sportklamotten und ihren fettfreien Adonis-Körpern. Nur man sieht sich das halt lieber an :D - okay Spaß bei Seite, ich werde wieder gemein. Also das ist natürlich nicht fair - denn der mit künstlich hergestellten Proteinen vollgepumpte Sportler (und wer weiß was noch) ist natürlich genauso ein Opfer der Industrie, wie der leicht übergewichtige, blaunasige Typ der sich mit Schnaps und McDonalds zupumpt.

Ich glaube meine Feststellung die ich gemacht habe darf man eher auf das nicht so ganz offensichtliche beziehen. Auf so einem Wettkampf sind lauter Menschen die Ziele haben, die aktiv auf etwas hinarbeiten. Die Visionen haben. Menschen die voller Euphorie und Zuversicht auf diesen Wettkampf sind. Und diese Vibes fand ich einfach mitreißend und elektrisierend.

Das krasse Kontrastprogramm gabs dann eben draußen an der Ubahn (hier spielt vielleicht mein ländliches Leben auch noch mit, da ist die Welt nämlich schon ein wenig anders als in der Großstadt) - in der realen Welt begegnen einem nämlich dann nicht nur glückliche vor Freude strotzenden Menschen, sondern eben die aschfahlen Gesichter, aus denen die Unzufriedenheit und der Alltagstrott spricht. Mit ihren MciTüten und Schnapsflaschen in der Hand.

Okay ich übertreibe ein bisschen. Aber ehrlich gesagt echt nur ein bisschen.


Fazit: Jeder muss eh für sich selber entscheiden von welcher Industrie er sich verarschen lässt.

Wichtig fände ich nur, ES ZU WISSEN. Zu wissen was man tut & was mögliche Folgen sein können. Und ich denke einfach, der übertriebene Sportler weiß, welche Nährstoffe er braucht und nimmt vielleicht nur Phasenweise künstliches Protein zu sich (usw.) - während der Ottonormalverbraucher sich häufig nicht darüber im klaren ist, welche Folgen sein Lebensstil haben kann.

Und Übertreiben ist ja eh nie gut - EGAL BEI WAS!

 
 
 

MutterMilchMagie 

Franziska Julia Baumann 

Ebersberger Straße 42

83022 Rosenheim 

 

Tel.: +49 1514 3118901

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